Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

M.A. Christian Helge Peters
Wirtschafts- und Organisationssoziologie

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Institut für Soziologie

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Emil-Abderhalden-Str. 26–27
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Christian Helge Peters M.A.

Kurzvita

  • Seit 12/2018 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie, Lehrstuhl für Wirtschafts- und Organisationssoziologie, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg BMBF-Projekt zu „Guter Arbeit“ und „Selbstwirksamkeit“ im Förderprogramm zur Gründung eines „Instituts für gesellschaftlichen Zusammenhalt“
  • Seit 04/2015 Zulassung zur Promotion im Fach Soziologie, Universität Hamburg. Arbeitstitel: Affekte modulieren. Elemente einer (pragmatistisch-)soziologischen Theorie der Affekte und Emotionen im Anschluss an Gilles Deleuze und Brian Massumi
  • Seit 04/2015 Lehrbeauftragter am Institut für Soziologie, Universität Hamburg
  • 01/2015-12/2017 Promotionsstipendiat am Graduiertenkolleg „Lose Verbindungen: Kollektivität im digitalen und urbanen Raum“, Universität Hamburg
  • 10/2014-03/2015 Lehrbeauftragter am Institut für Soziologie, Universität Kassel
  • 04/2014-03/2016 Lehrbeauftragter am Institut für Soziologie, Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • 10/2010-10/2013 MA- Studium der Gesellschaftstheorie (soziologische Theorie, Arbeits- und Wirtschaftssoziologie, politische Theorie, praktische Philosophie und angewandte Ethik), Friedrich-Schiller-Universität Jena. Titel der MA-Arbeit: Souveränität in der Kontrollgesellschaft. Souveräne Vergesellschaftung krimineller Abweichung
  • 10/2007-09/2010 BA- Studium der Soziologie, Pädagogik, Politikwissenschaft und Philosophie, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Titel der BA-Arbeit: Zur Entstehung des unternehmerischen Selbst. Eine soziologische Interpretation der foucaultschen Analyse einer modernen Subjektivierungsform
  • 04/2007-09/2007 Studium generale, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Forschungsschwerpunkte

  • Theoretische Soziologie und Kultursoziologie
  • Intensive Verbindungen (Affekte, Emotionen, Bedürfnisse, Begehren, Resonanz)
  • Organisationssoziologie und Organization Studies
  • Subjektivierung und Kollektivierung
  • Governmentality und Surveillance Studies
  • Qualitative Sozialforschung

Neueste Veröffentlichungen

2019Special Issue: Locating Affect: On the Ambivalence of Affective Situatedness. Distinktion: Journal of Social Theory. (Ed. zusammen mit Laura Kemmer, Steffen Krämer, Urs Stäheli, Vanessa Weber) (erscheint Frühjahr 2019)
On right-wing movements, spheres, and resonances. An Interview with Ben Anderson and Rainer Mühlhoff. In: Distinktion: Journal of Social Theory. Special Issue: Locating Affect: On the Ambivalence of Affective Situatedness.
(zusammen mit Laura Kemmer und Vanessa Weber) (online first 2018, erscheint Frühjahr 2019)
2018(Neu-)Politisierungen im feministischen New Materialism: Elisabeth Grosz, Jane Bennett und Rosi Braidotti. In: Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien. Special Issue: Der Ort des Politischen in Critical Feminist Materialisms. Jg. 24, H. 1, S. 15-30.
Wozu Fakten, wenn es auch Affekte machen? Zur Medienökologie des Rechtspopulismus und seinen Strategien der Affizierung. In: Behrendt, Gianna/Henkel, Anna (Hg.): 10 Minuten Soziologie: Fakten. Bielefeld: transcript, S. 97-108.
2017Resonanzen und Dissonanzen. Hartmut Rosas kritische Theorie in der Diskussion. Bielefeld: transcript. (Hg. zusammen mit Peter Schulz)


Publikationen_komplett.pdf (152,4 KB)  vom 23.01.2019

Aktuelle Vorträge

2019Un_Ordnungen des Sozialen: Modulationen und Rhythmen loser Verbindungen. Workshop „Soziologien der Unordnung“, 25.-26. Januar 2019, Universität Leipzig.
Affektmodulationen: Skizze einer Affekt- und Emotionssoziologie nach Gilles Deleuze und Brian Massumi. Kolloquium Soziologische Theorie, 08. Januar 2019, Institut für Soziologie, Universität Hamburg
2018Kritiken am Resonanzbegriff. Seminar „Resonanz – Eine neue kritische Theorie der Weltbeziehungen?“ von Dimitri Mader, 27. Januar 2018, Leuphana Universität Lüneburg
Wozu Fakten, wenn es auch Affekte machen? Politische Strategien. Ringvorlesung „10 Minuten Soziologie“, 04. Januar 2018, Leuphana Universität Lüneburg
2017Affekte als lose Verbindungen. Abschlussveranstaltung des Graduiertenkollegs „Lose Verbindungen“, 17. Dezember 2017, Universität Hamburg


Vorträge_komplett.pdf (320,4 KB)  vom 23.01.2019

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